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Das Brett vorm Kopf bezeichnet Menschen, die wider besseren Wissens Teile der Wirklichkeit und Erkenntnisfähigkeit ausblenden. Dieses Verweigern der Horizonterweiterung dient zunächst als Schutz des eigenen Weltbildes durch Störungen/Irritierungen von Außen. Die Beharrung in der eigenen „Parallelwelt“ wird auch als Ignoranz bezeichnet. In der nächsten Stufe wird Ignoranz zur Intoleranz. Diese Stufe beschreibt eine Haltung mit hoher Verhaltensbereitschaft, anders Denkende aktiv zu diffamieren, diskriminieren und  gegen diese vor zu gehen. Bemerkenswert und verängstigend ist dabei das hohe Maß an Hass und Abwertung, das den Anderen entgegen gebracht wird. Im nächsten Schritt folgen Gewaltbereitschaft und aktive Verfolgung.

Genau! Da war schon mal was in unserer neueren Geschichte; und da wiederholt sich auch was derzeit in unserer unmittelbaren Nachbarschaft…

Wir können die Bretter vor den Köpfen unserer Mitmenschen nicht wegreißen, aber wenigstens ein wenig aufbohren!

Dazu bedarf es der Dialogbereitschaft, aktivem Eintreten für Meinungsfreiheit, Wertevielfalt und vielfältige Lebenskonzepte; nicht zuletzt der  Zivilcourage.  Den unablässigen Rufern nach einer „Leitkultur“ halten wir entgegen: Wir haben schon eine Leitkultur. Ausformuliert und nachlesbar unter Verfassug der Bundesrepublik Deutschland

 

 

Brett vorm Kopf

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