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Hamster besteigen ihr Rad, um Ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzukommen.Die Runden im Laufrad wirken auf den Hamster entspannend und trainieren seine Muskulatur.

Viele Menschen fühlen sich ins Rad gezwungen und dort wider Willen bewegt; oder haben das Rad sogar selbst gewählt…So oder so erhöht sich permanent die Schrittfolge, nicht selten bis zur totalen Erschöpfung des Individuums (siehe auch Hermann Hesse`s Frühwerk „Unterm Rad“).

Hamster steigen aus wenn sie genug haben, nehmen Nahrung zu sich und ruhen aus.

Viele Menschen bewegen sich über den Punkt hinaus, an dem sie anhalten, aussteigen, pausieren sollten und gelangen schließlich an ihre Sollbruchstelle: Körperlicher oder/und seelischer Zusammenbruch. Einigen gelingt es, hieraus die Lehren zu ziehen und umzusteuern, neu anzufangen. Andere befinden sich bald wieder im Laufrad. Die beschriebene Situation hat keinen schicksalhaft zwingenden Charakter; es ist sehr wohl möglich, auch im Laufrad Tempo und Richtung zu bestimmen. Einige Dinge, die hier helfen können:

Besinnung auf die eigenen Bedürfnisse

Perspektiven wechseln

Konzentration auf das Wesentliche

Aufräumen mit überkommenen Gewohnheiten

Bekräftigen der eigenen Interessen

Grenzen definieren und einhalten

Erkennen des Selbst-Wertes

Müßiggang und kreative Pausen einlegen

Bewusst wahrnehmen und genießen

Wer sich hierzu etwas tiefer einlesen mag, findet eine entsprechende Quelle in

Stephen G. Gilligan: Liebe dich selbst, wie deinen Nächsten – Die Psychotherapie der Selbstbeziehung.