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Im Team gewinnt jeder (.mp3-Audiodatei)

Wenn Menschen miteinander „zu tun“ haben, kommt es zwangsläufig zu Reibungen oder Konflikten. Obwohl man sich in den meisten Fällen gemeinsame „Ziele“ auf die Fahnen geschrieben hat,

wird die Erreichung dieser Ziele jedoch in vielen Fällen von einer ganz anderen Wirklichkeit im Betrieb gefährdet: Von der unzureichenden Qualität und Wirksamkeit in der Zusammenarbeit aller Beteiligten. Vom Ab-Teilungs-Denken und der „Sprachlosigkeit“ derjenigen, die „etwas miteinander zu tun haben“, häufig aber gegeneinander arbeiten.

Unausgesprochene, schwelende Konflikte zwischen einzelnen Mitarbeitern, oder Führungskräften, greifen störend in die Betriebsabläufe ein. Kompetenztunklarheiten und -streitigkeiten, ungenügender Informationsfluss (eine Hand weiß nicht, was die andere tut) und Gleichgültigkeit gegenüber den internen Leistungsabnehmern (Kunden) zehren an den Energien aller Beteiligten. Auch bei gutem Willen aller, mangelt es häufig an der Fähigkeit, einen dauerhaften, konstruktiven Dialog in Gang zu setzen.

Die Folgen machen sich bemerkbar in Nachlässigkeit, fehlender Leistungsmotivation, die nicht selten auch vom Kunden bemerkt wird, bis hin zu ansteigenden Krankenständen.

Hier setzt das Teamcoaching oder die Supervision für die Betroffenen an:

Moderierte Teamtreffen der verantwortlichen Beteiligten aller Bereiche legen Kommunikationsstrukturen und –verhalten offen. Es werden die individuellen Teamrollen ermittelt, neu modelliert und verbindlich im Wirkfeld implementiert. Über gemeinsame gemeinsame „Rituale“ festigen die Beteiligten die persönlichen Beziehungen untereinander und stärken die Identifikation mit der Gruppe.

Interne Kunden – Dienstleister – Beziehungen werden neu definiert und auf Vereinbarungsqualität hin ausgerichtet.

Eine lebendige Kommunikationskultur im Wirkfeld wird definiert und konsequent gelebt. Diese Massnahmen fördern die Identifikation des Einzelnen mit dem Ganzen, der Gruppe und den Unternehmenszielen.

Welcher Aufwand muss hierfür betrieben werden? Das hängt von der Größe der Guppe und ihrer „Verfassung ab“. Oft genügen eine Handvoll Sitzungen, um erste Erfolge einzufahren.

Unbedingte Voraussetzungen für einen Erfolg sind dabei jedoch der aufrichtige und gute Wille aller Beteiligten und die stetige Verfolgung der Veränderungen im beruflichen Alltag.

Dann klappts auch mit dem Nachbarn.